Killzone Mercenary

Killzone Mercenary – Patch 1.11 bringt Unterstützung für PlayStation TV

Guerilla Camebridge hat ein neues Update (v1.11) für ihren PS Vita Shooter ‘Killzone: Mercenary’ veröffentlicht, das ab sofort heruntergeladen werden kann.

Mit diesem wird die Unterstützung von PlayStation TV und des DualShock 3 Controller integriert, da die Hardware dazu in Kürze in den USA verfügbar sein wird.

Weiterhin wurde das Checkpoint-System überarbeitet, sodass man die Kampagne nun zu einem beliebigen Zeitpunkt speichern und später an derselben Stelle fortführen kann.

Das Update steht wie gewohnt über die Live-Area zur Verfügung.

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Killzone: Mercenary – Botzones offiziell angekündigt & ab morgen verfügbar

Schon vergangenes Wochenende wurde bekannt, dass ab diesem Mittwoch die Botzones in ‘Killzone: Mercenary’ auf PS Vita verfügbar sein werden. Sony und Guerilla Camebridge haben diese heute offiziell angekündigt.

Die Botzones ermöglichen offline Multiplayer-Schlachten auf allen acht Karten, sowie sind diese in den Söldner- oder Guerillakrieg-Modi verfügbar. Dabei habt ihr die vollständige Kontrolle über Teammitglieder oder Gegner und könnt die Matches variieren. 3 vs 1 oder ihr alleine gegen ganze Bot-Teams.

Weiterhin heißt es: “Killzone Mercenary Botzone fügt dem traditionell starken KI-Bot-Spielerlebnis der Reihe neue Möglichkeiten hinzu: Der Einsatz von VAN-Guards, die Navigation mit der Seilrutsche, Verhöre, Rettungen, das Hacken von Kapseln und das Sammeln von Heldenkarten sind einzigartige Funktionen des Spiels, mit denen euch unsere KI herausfordern wird. Und nicht nur das: Unsere schlauen Bots werden die verschiedenen Ausrüstungen des Spiels nutzen, um eure Pläne zu durchkreuzen.”

Neben der Möglichkeit, die Multiplayer-Trophäen nun auch offline zu erlangen, wurde auch weiter an Kollisionsproblemen gearbeitet, wofür man ein neues Update veröffentlicht hat.

Das „Botzone-Soldatentraining-Paket” selbst kann ab morgen für 2,49 EUR im PlayStation Store heruntergeladen werden.

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Killzone: Mercenary – Botzones auf nächste Woche datiert

Anfang März versprach Entwickler Guerilla Camebridge, dass man noch im April die Botzones in ‘Killzone: Mercenary’ ermöglichen wird.

Nächste Woche scheint es soweit zu sein, wie man auf wiederholtes Nachfragen in Erfahrung bringen konnte. Hier verweist man einfach auf das kommende PlayStation Store Update.

Die Botzones ermöglichen Offline-Multiplayer Schlachten, da es zunehmend Beschwerden darüber gibt, dass online kaum jemand anzutreffen ist. Die Botzones stehen dann in den Spielmodi Mercenary und Guerillakrieg zur Verfügung.

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Killzone: Mercenary – Botzone´s kommen im April

Guerilla´s Vita-Ableger ‘Killzone: Mercenary’ ist noch nicht vergessen und wird im April mit den versprochenen Botzone´s versorgt.

Das bestätigt Senior Environment Artist Laura Dilloway, die dann eine entsprechende Veröffentlichung planen, unter Umständen sogar noch vorher.

Die Botzone sind für die Spielvarianten Mercenary und Guerillakrieg gedacht. Damit dürfte fast das letzte Update für das Spiel durch sein, das dann nur noch optimiert und kompatibel zu PlayStation Vita TV gemacht wird.

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Killzone: Mercenary – Patch 1.06 mit zwei neuen Maps verfügbar

Guerilla Camebridge hat den Patch 1.06 für ‘Killzone: Mercenary’ auf PlayStation Vita veröffentlicht, der unter anderem zwei neue Multiplayer-Maps mit sich bringt.

Das Update liefert euch eine Neuinterpretation der beiden beliebten Karten Tharis Depot und Blood Gracht aus ‘Killzone 2′. Weiterhin werden mit dem Update kleinere Fehler behoben.

Den vollständigen Changelog findet ihr auch über die Live Area des Spiels.

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Killzone: Mercenary – Nächster Patch optimiert Speicherplatz

Guerilla Camebridge hat heute das dritte Update für ‘Killzone: Mercenary’ angekündigt, das wie versprochen den Speicherbedarf optimieren wird.

Die ersten beiden Updates brachten jeweils satte 1,3 Gigabyte mit sich, die durch das Update 3 auf 800 MB zusammengeschrumpft werden. Zudem werden minimale Änderungen am Spiel vorgenommen.

Weiterhin hat man gleich Update 4, 5 und 6 angekündigt, die ab Januar erscheinen und unter anderem die Verbindungen beim Beitritt eines Spiels optimiert, neue Multiplayer-Karten sowie neue offline Botzone-Modi mit sich bringt.

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Killzone: Mercenary – Patch 1.02 verfügbar

Sony und Guerilla Games haben heute den zweiten Patch für ‘Killzone: Mercenary’ auf PS Vita freigegeben, der ab sofort über die Live-Area verfügbar ist.

Der Patch optimiert vorrangig die Verbindungsprobleme, über die es in den letzten Wochen vermehrt zu Beschwerden kam. Weiterhin ist man Probleme im Multiplayer angegangen, darunter beim Spawnen, bei nicht freigeschalteten Ausrüstungsplätzen sowie allgemeine Performance-Verbesserungen.

Die schlechte Nachricht dabei ist jedoch, dass der Patch wieder satte 1,2 Gigabyte wiegt. Sony sucht derzeit aber nach Möglichkeiten, die Gesamtgröße des Spiels zu reduzieren und somit die Speicherkarte zu entlasten. Alle Infos zum Patch hat Sony für euch hier zusammengefasst.

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Killzone: Mercenary – Offizielles PS Vita Bundle erhältlich & gleich zum Schnäppchenpreis

Ab sofort ist der revolutionäre Shooter Killzone: Mercenary auch als offizielles PlayStation Vita Bundle erhältlich, wie Sony mitteilt.

„Mit dem Handheld für mobiles Spielen samt zwei Analogsticks, einem kontraststarken 5-Zoll OLED-Multitouch-Display, dem leistungsstarken Vierkern-Prozessor und weiteren Features die bei Killzone Mercenary sinnvoll in das Gameplay integriert sind, stellt das Killzone: Mercenary PS Vita Bundle ein „Must-Have“ für jeden Shooter- und Handheld-Fan dar. Einer Meinung, der sich auch die Fachpresse einstimmig anschließt und sehr gute Wertungen für das Action Highlight von Guerilla Games vergibt.“

Bereits zwei Wochen nach Release der Standalone-Version von Killzone: Mercenary erhalten Fans mit dem PS Vita Bundle die Möglichkeit voll ausgerüstet in die Welt des Söldners Arran Danner einzutauchen. In neun Singleplayer-Missionen, sowie einem vollwertigem Multiplayer-Modus, liefert Killzone Mercenary die komplette Killzone-Erfahrung in einem tragbaren Paket. Das Spiele-Highlight nutzt dank Dual-Analogsticks, Touch-Screen und Rückseiten Touchpad die bemerkenswerten Eingabe- und Grafik-Möglichkeiten von PS Vita vollkommen aus.

„Krieg ist Dein Geschäft“

Killzone: Mercenary ist ein exklusiv für PlayStation Vita entwickeltes Abenteuer aus der erfolgreichen Killzone-Serie. Getreu dem Motto „Krieg ist Dein Geschäft“ schlüpft der Spieler in Killzone: Mercenary in die Rolle des Söldners Arran Danner. Danner ist ein ehemaliger UCA-Soldat der kein Problem damit hat, sowohl die bezahlten Aufträge der ISA wie auch die der Helghast anzunehmen.

Als eine vermeintliche Routine-Mission, in der ein Botschafter und seine Familie aus Pyrrhus evakuiert werden sollen, schief läuft, erkennt Danner, dass der Ausgang des Krieges durchaus vom Leben des jungen Sohns des Botschafters abhängen könnte. Während beide Seiten zunehmend verzweifelt versuchen, den Jungen in ihre Finger zu bekommen, fragt er sich langsam, ob der Preis des Sieges wirklich mit seiner Bezahlung aufgewogen werden kann.

Das Bundle enthält die PS Vita (WiFi), das Spiel Killzone: Mercenary und eine 8GB Speicherkarte ist aktuell für nur 169 EUR erhältlich.

PS Vita – Killzone Mercenary Bundle samt Speicherkarte für 169 EUR im Angebot

Zwar ist Killzone: Mercenary bereits seit einigen Tagen erhältlich, wer dennoch am Überlegen ist, für den ist vielleicht folgendes Bundle interessant.

Offenbar schnürt Amazon.de hier sein ganz eigenes und attraktives Bundle zusammen, bestehend aus einer PS Vita (WiFi), dem Spiel ‘Killzone Mercenary sowie einer 8GB Speicherkarte, um direkt loslegen zu können. Das Ganze zum Schnäppchenpreis von 169,97 EUR, womit man die PS Vita rechnerisch für 100 EUR bekommt.

Erhältlich ist das Bundle ab dem 18. September und kann über die Anzeige unten vorbestellt werden. Unseren Test zum Spiel gibt es hier.

Killzone: Mercenary im finalen Launch Trailer

Zwar ist Killzone: Mercenary bereits seit vergangener Woche hierzulande erhältlich, in den USA erscheint der Vorzeige-Shooter für die PS Vita jedoch erst in dieser Woche.

Begleitend dazu gibt es auch erst jetzt den finalen Launch-Trailer zum Spiel, der vor allem noch einmal die grafischen Aspekte in den Mittelpunkt rückt. Hier hat Guerilla Camebridge, die Killzone: Mercenary entwickelt haben, wirklich alles aus der PS Vita herausgeholt. Leider gibt es immer noch zu wenige Titel wie diesen auf der PS Vita.

Mehr zum Spiel könnt ihr in unserem Test nachlesen.

[youtube BjovC78z2Xc]

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Killzone: Mercenary ein wahrer Akkufresser auf der PS Vita?

Seit wenigen Tagen ist ‘Killzone: Mercenary’ exklusiv auf PlayStation Vita erhältlich und zeigt eindrucksvoll, was das Handheld wirklich leisten kann.

Der Anspruch an die Hardware bringt allerdings noch ein ganz anderes Problem mit sich, nämlich den Akkuverbrauch, der ungewöhnlich hoch bei diesem Spiel zu sein scheint. Die Kampagne, die mit neun Kapitel nicht wirklich lang ausfällt, zwang uns bis zum Ende des Spiels drei komplette Ladevorgänge durchzuführen. Zwar befand sich die PS Vita auf maximalen Helligkeitseinstellungen, Onlineverbindung usw., laut früheren Tests hätte der Akku dann aber mindestens 12 Stunden oder mehr durchhalten müssen. Die Kampagne ist im ersten Durchgang jedoch in fünf bis sechs Stunden zu meistern, was zeigt, dass der Ressourcenverbrauch hier deutlich darüber liegen muss. Auch gefühlt mussten wir die PS Vita in den letzten zwei Wochen deutlich häufiger laden als bisher gewohnt.

Ob sich das durch ein Update noch optimieren lässt, bleibt abzuwarten. Bis dahin sollte auf jeden Fall immer ein Ladekabel in greifbarer Nähe sein, um nicht ungewollt aus dem Spiel geworfen zu werden. Mehr zu Killzone: Mercenary könnt ihr in unserem Test nachlesen.

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TEST: Killzone Mercenary – Auf diesen Shooter hat die PS Vita gewartet

Bereits lange vor dem Release der Playstation Vita vor anderthalb Jahren wurde ein Ableger der beliebten Killzone-Reihe für den Handheld bestätigt, der jedoch erst  jetzt erschienen ist. Nachdem die einzigen bisherigen First-Person-Shooter “Resistance” und “Call of Duty” auf Sony´s tragbarer Konsole enttäuschten, liegt nun die Hoffnung der Spieler auf dem neuen” Killzone: Mercenary”.

Auch Sony wird hoffen, den schwächelnden Absatz der Vita durch das sonst so erfolgreiche Killzone-Franchise endlich ankurbeln zu können. Wieso diese Mission geglückt ist und die Vita mit dem Titel einen echten Kaufgrund erhalten hat, erläutern wir euch in unserem Test.

Geld regiert die Welt

Wie in jedem bisherigen Titel der Reihe findet ihr euch auch in “Killzone: Mercenary” mitten im Krieg zwischen den stets bösen Helghast und der ISA wieder, dabei knüpft die Story direkt an die Ereignisse des dritten Teiles an. Der mobile Ableger lässt euch die Geschichte jedoch aus einer völlig neuen Perspektive erleben. Anstatt einer Fraktion anzugehören, schlüpft ihr in die Rolle des Söldners Arran Danner und stellt im Verlaufe der Story fest, dass es nicht immer so einfach ist zwischen gut und böse zu unterscheiden.

Ganz eurem Beruf entsprechend geht es bei Mercenary primär um das Verdienen von Geld. Dieses verdient ihr euch in insgesamt neun Missionen die in drei verschiedenen Schwierigkeitsgraden absolviert werden können. Je höher dieser eingestellt ist, desto mehr Geld erhaltet ihr. Das gibt es für so ziemlich alle erfolgreichen Aktionen im Spiel. Eine Tötung gewährt euch beispielsweise einen gewissen Grundbetrag der direkt auf euer virtuelles Konto wandert. Sollte diese durch einen Kopfschuss oder gar einen unbemerkten Nahkampfangriff von hinten erfolgen, winken euch Bonuszahlungen. Das Geld gebt ihr beim Waffenhändler aus, den ihr bequem vom Hauptmenü oder über eine der in den Missionen großzügig verteilten Kisten erreicht. Bei diesem könnt ihr eure Ausrüstung individuell zusammenstellen.

In den Kategorien Primärwaffe, Sekundärwaffe, Ausrüstung (dies sind hauptsächlich Granaten), (Körper-)Panzer und Van-Guard-Systeme stehen euch jeweils 5-12 Gegenstände zum Kauf bereit, die allesamt verschiedene Eigenschaften besitzen und in unterschiedlichen Situationen Sinn machen. “Van-Guard-Systeme?” fragt ihr euch jetzt vielleicht. So werden die sehr unterschiedlichen Gerätschaften bezeichnet, die nach dem Füllen des entsprechenden Balkens durch das Sammeln von Geld, ausgelöst werden können. So könnt ihr beispielsweise mit der aus den Trailern bekannten “Mantys Engine” durch die Gegend fliegen und reihenweise unbemerkt die Köpfe euer Gegner durchbohren. Andere Systeme bieten euch unter Anderem einen Schild, eine Tarnung oder ein Raketensystem über eurer Schulter, welches durch das Drücken des Touchscreens Raketen auf eure Gegner schießt. Diese mächtigen Hilfsmittel sind eine tolle Abwechslung und machen einfach Spaß!

Rambo oder Guerilla-Krieger – ihr habt die Wahl!

Habt ihr euch einen neuen Ausrüstungsgegenstand von eurem hart verdienten Geld gekauft, könnt ihr diesen für immer behalten und müsst nicht erneut dafür bezahlen, falls ihr zwischenzeitlich mal einen anderen wählen möchtet. Dies gilt jedoch nur für das Ausrüsten vor dem Start einer Mission. Wollt ihr eure Ausrüstung während der Missionen an einer der Stationen wechseln, so müsst ihr eine geringe Gebühr dafür bezahlen. Da ihr im Spiel niemals andere Waffen von Gegnern aufsammeln könnt, stellt dies die einzige Möglichkeit dar, während einer Mission beispielsweise von einem Scharfschützengewehr auf ein normales Gewehr zu wechseln. Die Gebühr macht Sinn, weil sonst in jedem Raum schnell und einfach zu der besten Ausrüstung gewechselt werden könnte, was das Spiel zu einfach machen würde. So überlegt man sich doppelt, wie und somit mit welchem Equipment man eine Mission angehen möchte, denn eine der größten Stärken des Spiels stellen die unterschiedlichen Möglichkeiten dar, wie ihr eure Spielweise gestalten könnt. Seid ihr eher ein Draufgänger schnappt ihr euch eine Schrotflinte oder schnelle Maschinenpistole und rennt schnurstracks auf eure Gegner zu. Dafür werdet ihr mit einer erhöhten Zahl von Gegnern bestraft, da ein ausgelöster Alarm Verstärkung herbeiruft. Vermieden werden kann dies durch eine vorsichtige Spielweise im Stile von “Splinter Cell”. Ob ihr dazu ein schallgedämpftes Scharfschützengewehr, eine schallgedämpfte Pistole oder gar nur den geschickten Einsatz der brutalen Nahkampfangriffe verwendet, bleibt ganz euch überlassen. Auch Betäubungspfeile und Brustpanzer die eure Schritte lautlos machen, dafür aber wenig Schutz bieten, können euch dabei helfen. Stück für Stück könnt ihr so mit etwas Geschick und Geduld in fast jeder Situation alle Gegner beseitigen, ohne dabei die übrigen Gegner zu alarmieren. Zusätzlich bietet euch die Spielumgebung oft mehrere Möglichkeiten, die eure Spielweise unterstützen. So könnt ihr euch beispielsweise leise in Schächten unter dem Boden bewegen, euch über einen kurzen Umweg auf das Dach eine günstigere Ausgangsposition suchen oder einfach den direkten Weg nehmen. Dies erhöht den Wiederspielwert immens, den das Spiel auch nötig hat.

Schnell am Ende und doch noch lange nicht vorbei

Leider kommen wir damit zur größten Schwachstelle des Spieles: auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad schafft ihr alle neun Missionen locker in unter vier Stunden. Nach dem Abschließen einer Mission könnt ihr zwar noch für jede einen “Präzision”, “Verdeckt” und “Zerstörung”-Vertrag annehmen, die euch alle gewisse Bonusaufgaben erfüllen lassen, jedoch wäre eine längere Spielzeit für einen Durchgang wünschenswert gewesen. Die drei Kategorien von Bonusaufträgen lassen sich nur einzeln abschließen und erfordern immer eine der Kategorie entsprechenden Reihe von vier besonderen Aktionen. So müsst ihr beispielsweise bei den Verdeckt-Aufträgen stets ein gewisses Gebiet der Mission durchqueren, ohne dabei Alarm auszulösen. Erfüllt ihr dann die drei weiteren Ziele, die meist aus der Tötung von Gegnern mit einer bestimmten Waffe aber auch aus missionsspezifischen Elementen bestehen, habt ihr den Vertrag erfüllt. Wer alle Verträge erfüllen will, der muss somit jede Mission viermal erfolgreich bestehen. Besonders ambitionierte Spieler, die alle in der Statistik festgehaltenen Auszeichnungen erwerben wollen, müssen diese sogar jeweils auf jedem Schwierigkeitsgrad absolvieren und kommen damit theoretisch auf die extreme Zahl von 108 erfolgreichen Missionsdurchgängen bis der Einzelspieler komplett beendet wurde. Zwar werden dies die wenigsten auch nur ansatzweise tun, für genügend Aufgaben und damit Spielzeit ist jedoch gesorgt. Übrigens haben wir den härtesten Schwierigkeitsgrad im Vergleich zur Konsolenversion als etwas zu leicht empfunden, weshalb die teils anspruchsvollen Ziele der Bonusverträge die nötige Herausforderung bieten.

Aber das Wichtigste: macht es Spaß?

Wer es bis jetzt noch nicht herauslesen konnte dem sei versichert: solltet ihr kein absoluter Feind von Shootern sein, so werdet ihr viel Spaß mit Killzone: Mercenary haben. Zwar darf man das Spiel nicht direkt mit der Konsolenversion vergleichen, trotzdem wird euch hier erstklassiges Gameplay für unterwegs geboten. Die Grafik ist mit das Beste, was ihr bisher auf eurer Vita gesehen habt und die Steuerung geht super von der Hand. Insgesamt kann der Shooter von der Spielbarkeit durchaus mit Konsolenvertretern des Genres mithalten. Wir konnten uns jedenfalls immer wieder dabei erwischen zwischenzeitlich vergessen zu haben, dass wir lediglich auf der Vita spielen. Die Missionen sind zwar nicht so miteinander verknüpft wie bei den Vorgängern, trotzdem ist eine durchgängige und durchaus spannende Story vorhanden, während der ihr beeindruckende und abwechslungsreiche Schauplätze bestaunen könnt. Als erster Shooter auf der Vita bietet Killzone endlich eine passende musikalische Untermalung, die euch immer mehr in das Spiel eintauchen lässt. Aus technischer Sicht können wir nur die hin und wieder im Einzelspieler auftretenden Mikro-Ruckler und kleinen Bugs bemängeln. Seid jedoch beruhigt: diese fallen nur sehr gering aus und beeinflussen nicht die ansonsten gute Spielbarkeit. Ein kleiner Wehrmutstropen stellt jedoch noch der knapp 1,2 GB große und für den Mehrspieler benötigte Patch dar, welcher direkt am ersten Erscheinungstag veröffentlicht wurde und selbst bei der digitalen Version auf die Größe addiert wird. Damit ist diese etwa 4,6 GB groß, was angesichts der teuren Speicherkarten für Unmut sorgt.

Der Multiplayer: Das Herz des Spiels

Zwar können auch reine Einzelspieler genügend Spaß mit Killzone: Mercenary haben, jedoch bietet der Titel einen Mehrspieler, welcher auf der Vita seinesgleichen sucht. Es spielen immer bis zu 8 Spieler in drei verschiedenen Modi: “Söldnerkrieg” ist ein klassisches Jeder-gegen-Jeden; “Guerillakrieg” stellt das Team-Deathmatch dar; “Kriegszone” ist ein abwechslungsreicher Spielmodus mit rundenbasiert wechselnden Aufgaben zum Punkteerwerb für das eigene Team. Euer im Mehrspieler verdientes Geld wird dabei ebenso mit dem Einzelspieler geteilt wie euer Rang und eure verfügbare Ausrüstung. Je nach Rang könnt ihr bis zu fünf verschiedene Sets von Ausrüstung erstellen, zwischen denen ihr nach eurem Ableben beliebig wechseln könnt. Der Multiplayer spielt sich fast wie auf der Heimkonsole und ist trotz der lediglich sechs Maps ein tolles Erlebnis für jeden Fan von Online-Shootern. Neu sind die Vanguard-Kapseln, welche zufällig auf der Karte einschlagen und euch bei erfolgreichem Hacken ein sofortiges Vanguard-System bescheren. Motivierend ist unter anderem ein Sammelsystem von speziellen Karten im Stile eines klassischen Kartensets, welche jeder Spieler bei seinem Ableben fallen lässt. Bei den gut ein Dutzend Testspielen konnten wir keinerlei Verbindungsabbrüche oder Ruckler verzeichnen, hier gab es von unserer Seite aus nichts zu bemängeln!

Fazit

“Auch wenn die kurze Spielzeit für einen Durchgang den ein oder anderen stören mag: Killzone auf der Vita rockt! Der Einzelspieler bietet abwechslungsreiches Gameplay, eine tolle Grafik und einige Gründe, die Missionen mehrfach und auf andere Weise zu absolvieren. Sowohl online als auch offline erhalten Vita-Besitzer endlich den Shooter, auf den sie so lange gewartet haben. “Killzone: Mercenary” ist ein absoluter Pflichtkauf für alle Vita-Besitzer und ein echter Kaufgrund für Sonys portable Konsole.”

Reviewed by XadaX

pofpo

Entwickler: Guerilla Cambridge
Publisher: Sony Computer Entertainment
Release: erhältlich
Offizielle Homepage: www.killzone.com

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