Need for Speed: Most Wanted

Plants vs Zombies: Garden Warfare, Mirror´s Edge & Need for Speed: Most Wanted kostenlos im PSN

Anlässlich des 20-jährigen Jubiläums von PlayStation gratuliert auch Electronic Arts, die ein ganz besonderes Geschenk an alle PlayStation Besitzer haben.

Das gesamte Wochenende über sind die drei Spiele Plants vs Zombies: Garden Warfare (PS4), Mirror´s Edge (PS3) und Need for Speed: Most Wanted (PS Vita) kostenlos über den PlayStation Store erhältlich.

Hier heißt es also zugreifen, bevor die Aktion spätestens am Sonntag Abend wieder endet.

Need for Speed: Most Wanted – Drei neue DLCs im Deluxe Bundle angekündigt, inkl. Trailer

Electronic Arts stellt heute mit einem Trailer das Deluxe DLC Bundle für Need for Speed: Most Wanted vor, das erst kürzlich über eine aktuelle Trophäenliste geleakt worden ist.

Terminal Velocity bringt eine komplett neue Region nach Fairhaven City, den Fairhaven International Airport. Der Flughafen besteht aus zwei Terminals und einer Startbahn. Im Terminal 1 fährst du Rennen durch eine moderne mehrfach-Ebenen Struktur aus Stahl und Glas. Im noch im Bau befindlichen Terminal 2 hast du Gelegenheit, Dächer, Rampen und Überwege für dich zu nutzen. Auf der Startbahn beginnt die Jagd nach Höchstgeschwindigkeiten. Messse dich mit den anderen Autos und hebe ab!

Der Flughafen ist das perfekte Spielfeld für kleinere, kompaktere Autos. Im Pack enthalten ist daher der BMW 1M, ein sensationeller M-Series Einstiegswagen, der RS3, Audis unglaubliches 335 PS Schrägheckmonster, Fords superspaßiger Fiesta ST und Alfa Romeos Leistungsbolide, der Mito..

In Terminal Velocity triffst du auch auf einen neuen Most Wanted Gegner: die 2013er Version des Porsche 918 Spyder, komplett mit Hybrid-Technologie, Karbonfaser-verstärktem Chassis, einer 4.6 Liter V8 Maschine und Twin Elektromotoren. Um diesen Boliden zu erhalten, musst du ihn schlagen!

Jeder Wagen erhält ein Set an Events, die dich durch das neue Gelände führen und dir zeigen, was diese Autos so speziell macht. Auf dem Flughafen gibt es natürlich auch massenhaft Anzeigetafeln, Sicherheitszäune und Radarfallen, die sowohl endeckt, als auch gemeistert werden wollen. Nimm dir die Zeit und hole alles aus dem neuen Areal heraus.

Need for Speed Heroes: Das sind die Autos, die echte Fans kennen und lieben: die meistgewünschten Cover Cars aus der Need for Speed Spielgeschichte. Mit dabei sind der Lamborghini 1995 Diablo (Hot Pursuit 2), der Nissan Skyline R34 (NFS Underground), der Porsche 911 GT2 RS (NFS Undercover), der Nissan 350Z (NFS Underground 2) und der originale Wagen aus Most Wanted, Razors Callaghans BMW M3 GTR. Der BMW ist gleichzeitig der neue Most Wanted Gegner im Heroes Pack. Schlage ihn und sichere dir den GTR für deine Garage!

Das Movie Legends Pack bingt einige der Stars der großen Leinwand zu Most Wanted. Du kennst diese Jungs aus den größten Auto-Verfolgungs Movies aller Zeiten und wolltest bestimmt schon immer wissen, wie es sich anfühlt, hinter dem Steuer des klassischen 1964 Aston Martin DB5, des wilden ’77 Pontiac Firebird Trans Am, dem Aston Martin DBS, dem 1970er Dodge Charger R/T oder des ’67 Shelby Mustang GT500 zu sitzen. Der Shelby Mustang ist im Movie Legends Pack der neue Most Wanted Gegner. Sichere dir den GT500 indem du den Fahrer schlägst.

Jedes Auto erhält sein eigenes Set an Events. Lerne die Performance der Filmlegenden kennen, lehne dich zurück und zeige deinen Most Wanted Freunden, wie man mit Stil große Siege einfährt.

Du kannst alle drei Packs einzeln erwerben oder als Teil des DELUXE BUNDLE, welches sowohl den Terminal Velocity Pack, als auch den Need for Speed Heroes und den Movie Legends Pack enthält!

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Need for Speed: Most Wanted – Drei neue DLC Packs kommen angerast

EA und Criterion Games planen offenbar drei weitere DLC Packs für Need for Speed: Most Wanted, wie aus einer aktualisierten Trophäen-List hervor geht.

Diese heißen ‘Terminal Velocity Pack’, ‘Movie Legends Pack’ und ‘NFS Heroes Pack’, welche neue Fahrzeuge, Events, Nitros und Upgrades mit sich bringen. Weiterhin können zehn neue Trophäen mit den DLC Packs erworben werden.

Wann die DLC Packs erscheinen oder was sie kosten, ist nicht bekannt.

Amazon Deals – Need for Speed: Most Wanted im Angebot

Nun gibt es sie doch wieder, die wöchentlichen Amazon Deals, die im gesamten Januar noch ausgeblieben sind. Nun legt man gleich mit einem Blockbustertitel des vergangenen Jahres los.

Hier gibt es Need for Speed: Most Wanted für 24,97 EUR einschließlich Versandkosten abzuräumen. Der letzte Ableger aus dem Hause Criterion Games gilt erneut als erfolgreichstes Rennspiel des Jahres 2012 und konnte sich in seinem Genre auch den Game of the Year Award mit nach Hause nehmen.

Wer noch eine Gelegenheit sucht, das Spiel günstig zu ergattern, hier ist sie:

EA bestätigt neues Need for Speed für dieses Jahr

Need for Speed ist eine weitere Spielmarke, die inzwischen jährlich erscheint. Somit darf man sich auch in diesem Jahr auf einen neuen Ableger freuen.

Im Zuge des aktuellen Quartalsbericht sagte EAs COO, Peter Moore, dass man mit dem letzten Teil der Serie ‘Need for Speed: Most Wanted’ den Vorjahresableger erneut um 30 Prozent übertreffen konnte und sämtliche Konkurrenzspiele aus dem Genre und in dieser Liga hinter sich gelassen hat.

“In diesem Markt konzentrieren sich die Konsumenten auf ihre Entscheidungen,” so Moore. “Sie kaufen nicht zwei Rennspiele, aber sie werden das Beste kaufen. Need for Speed ist zurück in der Position, ein jährlicher Blockbuster zu sein.”

Ersten Hinweise zufolge arbeitet das neue EA Studio Ghost in Gothenburg an einem neuen Rennspiel für EA, das voraussichtlich dann auch als Next-Gen Titel erscheint.

Criterion Games sollte das erfahrungsgemäß in zwei Jahren wieder zum Zug kommen.

Need for Speed: Most Wanted – Das Ultimate Speed Pack in der neuesten Folge von PWNED

Mit dem Ultimate Speed Pack veröffentlichen Criterion Games und Electronic Arts in dieser Woche den neuesten Zusatzinhalte für Need for Speed: Most Wanted.

Mit diesem Zusatzinhalt erhaltet ihr Zugriff auf fünf neue High-Speed Fahrzeuge, darunter den McLaren’s 4 Million Dollar F1 LM, Lambo’s Aventador J, the Pagani Zonda R, the Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse und den Hennessey’s Venom GT. Darüber hinaus liefert euch der DLC neue Events für jedes Fahrzeug, einschließlich neuer Most Wanted Events nur für den Hennessey. Insgesamt gibt es so 25 neue High-Speed Rennen und Speed Runs, mehr als 70 neue Meilensteine, die es zu erreichen gilt sowie neue Belohnungen und Inhalte zum freischalten.

Vorab könnt ihr bereits einen kleinen Blick, in der neuesten Folge von PWNED werfen.

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12 Christmas Deals im PlayStation Store – Need for Speed: Most Wanted für 29,99 EUR

Beim achten Christmas Deal im PlayStation Store könnt ihr die nächsten zwei Tage lang kräftig bei Need for Speed: Most Wanted sparen.

Das Spiel kostet aktuell nur 29,99 Euro dort und ist somit um satte 60 Prozent reduziert. Da lohnt sich doch der digitale Kauf mal wirklich.

Das Angebot ist nur im PlayStation Store und bis zum 16. Dezember um 23:59 gültig!

Need for Speed: Most Wanted – ‘Ultimate Speed Pack’ angekündigt

Electronic Arts und Criterion Games haben heute das ‘Ultimate Speed Pack’ für Need for Speed: Most Wanted angekündigt, das Mitte Dezember erscheint.

Mit diesem Zusatzinhalt erhaltet ihr Zugriff auf fünf neue High-Speed Fahrzeuge, darunter den McLaren’s 4 Million Dollar F1 LM, Lambo’s Aventador J, the Pagani Zonda R, the Bugatti Veyron Grand Sport Vitesse und den Hennessey’s Venom GT. Darüber hinaus liefert euch der DLC neue Events für jedes Fahrzeug, einschließlich neuer Most Wanted Events nur für den Hennessey. Insgesamt gibt es so 25 neue High-Speed Rennen und Speed Runs, mehr als 70 neue Meilensteine, die es zu erreichen gilt sowie neue Belohnungen und Inhalte zum freischalten.

Das ‘Ultimate Speed Pack’ ist ab dem 18. Dezember verfügbar.

Demo zu Need for Speed: Most Wanted angekündigt (Update)

Ihr wollt eine Probefahrt durch Fairhaven machen? Ab dieser Woche habt ihr die Möglichkeit, in einer Demo zu Need for Speed: Most Wanted in Criertion´s neuesten Racer hinein zu schnuppern.

Zum Inhalt der Demo ist derzeit noch nichts bekannt. Möglicherweise wird man einen Einblick in die Online-Features mit dem neuen Autolog 2.0 gewähren, das euch in Echtzeit zeigt, wo ihr in der Most Wanted Liste unter euren Freunden steht.

Die Demo ist ab morgen über den US PlayStation Store verfügbar und folgt mit Sicherheit am Mittwoch dann auch bei uns. Unseren Test zum Spiel könnt ihr hier nachlesen.

(Update)

In der Demo von Most Wanted starten die Spieler in einem der bekanntesten Wagen des Spiels: dem Aston Martin V12 Vantage. An verschiedenen Stellen von Fairhaven können sie außerdem in drei weitere Wagen wechseln – den Porsche 911 Carrera S, den Audi R8 GT Spyder und den Ford Focus RS500. Dabei gilt: Die Wagen, die man findet, kann man fahren. Für jedes Fahrzeug können eigene Rennen, Challenges und Modifikationen freigeschaltet werden. Neue Spieler von Most Wanted können außerdem bis zu 50.000 SpeedPoints in der Demo sammeln. Diese werden beim Erwerb der Vollversion komplett übertragen, so dass die Spieler einen Vorsprung erhalten, wenn sie beginnen die Most Wanted-Liste zu stürmen.

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TEST: Need for Speed Most Wanted – Mächtig viel “Burnout” unter der Haube

Ein neues Jahr, ein neues Need for Speed. Diesmal wieder von den Machern der Burnout-Serie – Criterion Games – und der Hoffnung, wieder einen anständigen Arcade-Racer präsentiert zu bekommen. Ob es den Mannen von Criterion gelingt, der Need for Speed-Serie ein weiteres Mal zu ihren alten Glanzzeiten zurück zu verhelfen, das haben wir uns einmal genauer angeschaut.

Fairhaven, eine fiktionale Stadt, die wie ein offener Spielplatz erkundet werden kann. Ob durch die City, vorbei an einem Flugzeugfriedhof, ein Industriegebiet, durch die Berge oder den Strand entlang. Irgendwie kommt einem das Setting schon nach wenigen Minuten bekannt vor und Erinnerungen an das 2008 „Burnout Paradise“ werden wieder geweckt. Parallelen sind nicht zu verkennen, die sich im Laufe des Spiels immer weiter verstärken.

Mit 300 Meilen durch Fairhaven …

Doch fangen wir ganz vorne an! Fairhaven ist bekannt für die sogenannten Street Racer, die sich am laufenden Band waghalsige Rennen liefern und nicht selten ihre Umwelt dabei gefährden. Angeführt werden diese von den ‚Most Wanted‘, zehn legendäre Fahrer mit ihren PS-Starken Boliden unterm Hintern. Ihr, als vollkommener Frischling, macht es euch zur Aufgabe, diese nacheinander auszuschalten und selbst an die Spitze zu treten. Ihr wollt der ‚Most Wanted‘ werden, koste es was es wolle!

Auch in „Need for Speed: Most Wanted“ fängt man zunächst mit kleinen Schritten an und darf zunächst Platz hinter einem Porsche 911 Carrera S nehmen und mit diesem die Stadt erkunden und erste Rennen bestreiten. Ihr müsst euch gegen mehrere Kontrahenten behaupten und in verschiedenen Rennen möglichst als Erster über die Ziellinie fahren. Die Rennen variieren in Rundenrennen, von A nach B fahren, die höchste Durchschnittsgeschwindigkeit erzielen oder den Cops entkommen. Je besser ihr dabei abschneidet, desto mehr ‚Speedpoints‘ winken am Ende; das ultimative Ziel im gesamtem Spiel.

Gleichzeitig bringen euch diese immer näher an den nächsten ‚Most Wanted‘ heran und befördern euch in der Liste der Meistgesuchten weiter nach oben. Und das nicht nur unter den ‚Most Wanted‘, sondern gegen Fahrer auf der gesamtem Welt. Neben der Möglichkeit, Speedpoints durch erfolgreiches Abschließen eines Rennens zu verdienen, könnt ihr während der Rennen eure Kontrahenten auch mit einem ‚Takedown‘ von der Strecke befördern, oder noch viel besser, die Polizei, die ebenfalls hinter euch her ist, wenn sie auf das Rennen aufmerksam werden. Steht dann endlich ein Rennen gegen einen der ‚Most Wanted‘ an, gilt es auch diesen in einem Head-to-Head Rennen zu schlagen und crashen zu lassen, um als große Belohnung sein Fahrzeug zu kassieren. Darüber hinaus ergeben sich im Spiel viele weitere Möglichkeiten ‚Speedpoints‘ zu verdienen, zum Beispiel für das Erfüllen bestimmter Autolog-Aufgaben oder im Mutiplayer, auf den wir später eingehen werden.

Neben den ‚Most Wanted‘ Boliden sind in ganz Fairhaven noch weitere Fahrzeuge verteilt, über 40 an der Zahl, darunter Marken wie BMW, Maserati, Audi, Shelby, Caterham und viele mehr. Habt ihr eines der Fahrzeuge in der Stadt entdeckt, reicht es einfach daneben zu parken und einzusteigen und schon gehört das Fahrzeug euch. Jedes der Fahrzeuge hat seine individuell festgelegten Rennen mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden und immer der Möglichkeit, weitere ‚Speedpoints‘ zu sammeln.

Wer sein Fahrzeug noch etwas Tunen möchte, bekommt hier ebenfalls die Gelegenheit geboten, auch wenn sich die Anpassungsmöglichkeiten auf vorgefertigte Tuning-Kits beschränken. So hat man die Möglichkeit sein Fahrzeug mit Nitro auszustatten, es Geländetauglicher zu machen, mit einer Leichtbauchassis zu versehen und weiteren Dingen, die euch je nach Konfiguration und Anforderung an das Rennen gewisse Vorteile bringen. Vielmehr ist dann aber leider nicht möglich. Etwas frustrierend ist es, dass man jedes Fahrzeug von null an neu aufbauen muss. Freigeschaltete Tuning-Kits stehen nämlich immer nur für das jeweilige Fahrzeug zur Verfügung und können auf kein anderes übertragen werden.

Etwas nervig empfanden wir auch die ständigen Fluchtversuche vor der Polizei. Ist ein Rennen bereits vorbei, verfolgen euch die Cops weiter und lassen sich auch nur schwer abschütteln. Hat man dann doch einmal die Fluchtphase erreicht, kann man sich sicher sein, dass auf den nächsten Metern ein weiteres Polizeifahrzeug oder eine Absperrung euren Weg kreuzt und das Ganze wieder von vorne beginnt. Aus einem drei Minuten Rennen wird dann schon mal eine 20-minütige Katz und Maus Jagd ohne einen tieferen Sinn dahinter. Da ist es bald klüger sich einfach schnappen zu lassen und ohne Folgen am Absetzpunkt neu zu starten.

Im Gesamten fällt der reine Singeplayer-Modus recht eintönig aus. Es gibt relativ wenig Fahrzeuge, die Rennen scheinen sich zu wiederholen, es sind nur bedingte Tuningmöglichkeiten vorhanden und das ständige Flüchten vor der Polizei, wird irgendwann zur nervigen Angelegenheit. Es ist irgendwie schade, dass Criterion in der Hinsicht diesmal recht einfallslos gewesen ist und es kaum über die Standards hinweg schafft. Dennoch muss man sagen, dass es ziemlich viel Spaß bringt, mit hohen Geschwindigkeiten, mit Drifts und waghalsigen Crashes durch Fairhaven zu brettern. Hier bekommt man weiterhin die Action geboten, die man von Criterion Games gewohnt ist. Zudem lassen sich diverse Extras freischalten, wie individuelle Nummernschilder usw.

Online macht´s gleich viel mehr Spaß …

Wer sich bis an die Spitze der ‚Most Wanted‘ im Singleplayer gekämpft hat, darf sich in die Online-Battles mit zu acht Spielern werfen. Der Übergang zwischen Singleplayer- und Muliplayer gestaltet sich leider nicht so flüssig wie man es aus „Burnout Paradise“ her kennt, sondern wird mit einer Ladesequenz unterbrochen. Ihr befindet euch an der gleichen Stelle und im gleichen Fahrzeug wieder und seid zunächst im Free-Roam-Modus unterwegs. Der Host legt fest, welche Beschränkungen für die Events gelten sollen, darunter Fahrzeugklasse, Modifikationen usw. Starten die Events, erscheint ein zentraler Treffpunkt für alle Fahrer auf der Karte. Sobald sich alle eingefunden haben, kann es losgehen! Die Online-Events sind deutlich abwechslungsreicher und bieten unter anderem Drift-Events, einfache Rennen, Teamziele, weitester Sprung von einem Gebäude oder die meisten Takedowns. Alles ebenfalls und irgendwie aus „Burnout Paradise“ bekannt. Es gibt auch ganze Event-Serien, aus denen am Ende einer als Sieger hervor geht. Das Ziel und die Belohnungen im Multiplayer sind natürlich die ‚Speedpoints‘, die zusammen auf eurer ‚Most Wanted‘-Konto fließen.

Autolog 2.0

Das System, welches bereits in den vergangenen Need for Speed-Spielen zum Einsatz kam, wurde weiter überarbeitet und zeichnet auch diesmal sämtliche Statistiken und Rekorde auf oder gibt euch Empfehlungen, welche Herausforderungen zu meistern sind. Als Neuheit ist hinzugekommen, dass dies nun in Echtzeit geschieht und die ‚Most Wanted‘-Liste unter euren Freunden ständig aktualisiert wird. Egal auf welcher Plattform man spielt – PS3, PS Vita oder Xbox360, eure ‚Speedpoints‘ fließen zentral zusammen und zeigen stets, wer der ‚Most Wanted‘ unter euch ist. Das Ganze lässt sich auch im Internet auf der offiziellen Homepage verfolgen, wo ausführliche Daten über euer Spielverhalten aufgezeichnet werden.

Fahren muss man können …

Das Gameplay überzeugt auch im neuen „Need for Speed: Most Wanted“ und zeigt die jahrelange Erfahrung von Criterion Games im Renngenre. Wirkt die Steuerung der Fahrzeuge anfänglich noch recht schwammig, lässt sich mit den richtigen Tuning-Kits und dem passenden Fahrzeug sein persönlicher Favorit finden. Auffällig aggressiv hingegen ist die Gegner-KI und vor allem die Cops. Ist man nur ein Straßenraudi oder der Staatsfeind Nr.1? Diese Frage stellt man sich, wenn man einmal beobachtet, wie die Cops versuchen einen zu stellen. Da wird gedrängelt und geschubst, was das Zeug hält. Selbst wenn man die Straße schon fast auf Felgen entlang kriecht, krachen die Cops wie ein Kamikazekommando in euch hinein, ohne Rücksicht auf das eigene Leben, würde man meinen. Dass sich diese in Verfolgungsjagden nur schwer abschütteln lassen, hatten wir bereits erwähnt. Da hilft es auch nicht, wenn man waghalsige Stunts von Brücken vollbringt oder ähnliches. Wie Schmeißfliegen kleben euch die Cops hier an den Versen, bauen Straßensperren auf, legen Nagelfallen aus oder schicken Interceptor-Einheiten los. Die KI selbst manövriert sich natürlich zielsicher durch Fairhaven und nur selten kommt es bei denen zum Crash, wenn man nicht selbst mit einem Takedown dafür sorgt. Dementsprechend ist der Schwierigkeitsgrad recht fordernd. Es hätte sicherlich nicht geschadet, wenn man hier ein Level zurückgeschraubt hätte, um den Frustfaktor etwas zu senken. Man kann es aber auch als besondere Herausforderung sehen.

Tolle Optik, mit kleinen Macken …

„Need for Speed: Most Wanted“ setzt auf eine aktualisiert Version der Chameleon Engine, die auch in “Hot Pursit” zum Einsatz kam und präsentiert sich dementsprechend in einer brillanten Optik mit gestochen scharfen Texturen, Detailreichtum, sowie schönen Licht- ,Schatten- und Partikeleffekten, die besonders gut zur Geltung kommen, wenn ihr direkt der untergehende Sonne entgegenfahrt. Auffällig sind ebenfalls die schönen Spiegeleffekte auf nassem Asphalt, die detailgetreuen Fahrzeuge, Schadensmodelle und spektakulären Crashes. Man wird regelrecht mit Effekten und Animationen überschüttet, so dass man schon mal den wesentlichen Blick auf die Straße verlieren kann. Ein weiteres optisches Highlight sind die Ladesequenzen vor den Rennen, die aufwendig animiert werden und euch die Sekunden bis zum Gas geben regelrecht versüßen. Bei all der stimmigen Gesamtoptik, wird man dann aber, und leider muss man sagen, mit einer grauenhaften Kantenglättung konfrontiert, die doch schon recht dominant und störend in den Vordergrund rückt. Diese scheint nämlich so gut wie nicht vorhanden zu sein und nahezu jede Schräge weist diesen schrecklichen Treppeneffekt auf. Eigentlich verwunderlich, da man von Criterion in der Hinsicht schon bessere Ergebnisse gesehen hat. Hoffentlich gibt es hierzu noch ein Update.

Brachialer Sound …

Ebenfalls berühmt ist Criterion Games für den brachialen Sound, der euch in „Need for Speed: Most Wanted“ und einer entsprechenden Anlage zu Hause, die Motorensounds regelrecht spüren lässt. Fahrt ihr durch einen Tunnel, röhrt der Sound eures Fahrzeugs richtig auf und bringt das Sofa unter euch zum Beben, wie man es bei PS-Starken Boliden eben erwartet. Gepaart mit den schon beängstigenden Crash-Sounds und dem passenden Soundtrack, der im Spiel aus einer gelungenen Mischung, Elektro, Trance und Rock besteht, kommt zu jederzeit das richtige Rennfeeling auf. Begleitet wird das Ganze wieder von einer netten, weiblichen Stimme, die euch stets mit aktuellen Infos aus Fairhaven versorgt. In diesem Punkten gibt es absolut nichts zu beanstanden.

Fazit

„Offenbar weiß man bei Criterion Games derzeit nicht so recht, was man lieber machen möchte. Das prestigeträchtigere Need for Speed oder doch lieber ein neues Burnout-Spiel? Beides zusammen ist nicht wirklich das, was Fans beider Serien wollen, wie Need for Speed: Most Wanted zeigt. Und dennoch hat man es versucht. Es ist geradezu auffällig, wie viele Elemente im Spiel vorhanden sind, die eigentlich zu Burnout gehören; seien es die Takedowns oder die beeindruckenden Crashs. Für ein Need for Speed-Spiel ist ‚Most Wanted‘ einfach zu Arcade-lastig; es fehlen umfangreiche Tuning-Möglichkeiten sowie ernsthafte Rennen. Es ist nichts Halbes und nichts Ganzes! Technisch gesehen kann man dafür auch diesmal Criterion kaum das Wasser reichen, was insbesondere das Gameplay betrifft. Optisch glänzt die Chameleon Engine fast in jeder Hinsicht, ausgenommen die nicht vorhandene Kantenglättung. Der Multiplayer und die Jagd nach ‚Speedpoints‘ machen das Spiel sicherlich dauerhaft interessant, aber wirklich Innovation findet man hier nicht. Fürs nächste Mal sollte man sich im Hause Criterion besser bewusst sein, was man eigentlich für ein Spiel entwickeln möchte. Der Mix aus ‘von allem ein bisschen’, funktioniert nicht unbedingt für jeden, auch wenn es in „Most Wanted“ letztendlich viel Spaß mit sich bringen kann.“

Entwickler: Criterion Games
Publisher: Electronic Arts
Release: erhältlich
Offizielle Homepage: www.needforspeed.com

Need for Speed: Most Wanted – Sicher durch Fairhaven mit diesen Tipps

Selbst am Steuer eines leistungsmäßig überlegenen Fluchtwagens sollte man sich seiner Sache nie absolut sicher sein. Das gilt natürlich auch für die wilden Verfolgungsjagden, die auf den Straßen des neuen Need for Speed Most Wanted auf die Spieler warten.

Auch in der virtuellen Welt sollte der Fahrer eines über 500 PS starken Jaguar XKR oder eines Lamborghini Gallardo LP570-4 Spyder Performante, mit seinem 570 PS starken V10 im Heck, ein paar Kniffe in der Hinterhand haben. Denn was tun, wenn eine Straßensperre unerwartet den Fluchtweg abschneidet oder das fahrerische Können des Verfolgers schier übermächtig scheint?

Lektion 1: Die Rockford Wende – auch bekannt als J turn

Diese Technik kommt zum Einsatz, wenn der Gegenspieler aus heiterem Himmel von vorne auf den Flüchtigen zukommt. In dieser Situation heißt es, eine Vollbremsung hinzulegen, um dann im Rückwärtsgang und mit durchgetretenem Gaspedal den Rückzug anzutreten. Hat der Wagen Fahrt aufgenommen, wird das Lenkrad herumgerissen bis der Wagen eine 180-Grad-Wende vollführt hat. Sobald die Räder in Fahrtrichtung zeigen wird der erste Gang eingelegt und es geht mit Vollgas weiter. Diese Technik kann durch die Rückwärtsflucht in eine Seitenstraße noch verfeinert werden. Hier biegt der Fahrer während des Rückwärtsfahrens schwungvoll ab und vollzieht die eigentliche Rockford-Wende erst im Anschluss. Diese Variante ist besonders ratsam, wenn bereits Verfolger von vorne und hinten auf einen lauern.

Lektion 2: Optimale Vorbereitung ist alles

Den Verfolgern immer einen Schritt voraus sein: Dieses Ziel lässt sich vor allem durch eine möglichst perfekte Vorbereitung erreichen, z.B. das genaue Studium des Stadtplans. So kann sich auch das zunächst unspektakuläre, relaxte Cruisen bis in den letzten Winkel der neuen Most Wanted-Welt später als faustdicker Vorteil erweisen.
Denn nur wer um jeden Schleichweg, jede Abkürzung und jedes Gebäude weiß, kann mit den Cops im Nacken diverse Vorteile ausspielen. Ob Haken schlagen wie ein Hase, untertauchen im Parkhaus oder auf geeigneten Straßen die Vorteile des eigenen Wagens nutzen – das Rennen kann so schon im Vorfeld gewonnen werden.

Lektion 3: Erst Aufmerksamkeit auf sich ziehen, um dann zu verschwinden

Es bleiben immer die Dinge im Gedächtnis, die auffällig, schrill, bunt und laut sind. Wer seinem Fluchtwagen also eine auffällige Lackierung verpasst, erreicht zunächst einmal das Gegenteil des Gewünschten – möglichst unauffällig unterzutauchen. Doch wenn die Lackierung des Wagens wasserlöslich ist und eine Waschanlage oder ein Hochdruckstrahler auf dem Fluchtweg warten, sieht die Sache gleich ganz anders aus. Denn niemand hält nach einem dezent silbernen Wagen Ausschau, wenn er einen neon-gelben oder knallroten Wagen verfolgt. Somit ist der Fluchtwagen von einer Sekunde auf die andere unsichtbar und der weiteren verfolgerfreien Fahrt steht nichts mehr im Wege – die Einhaltung des Tempolimits vorausgesetzt.

Lektion 4: Lernen von den Großen

Mal ehrlich: Von den Spielereien, die etwa James Bond in seinen Fahrzeugen versteckt hat, träumen wir doch alle. Dabei müssen nicht alle dieser technischen Gimmicks der Kinoleinwand vorbehalten bleiben. Das automatische Wechselkennzeichen etwa, bieten diverse Firmen – auch aus Deutschland – offiziell zum Verkauf an. Im Straßenverkehr einsetzen darf man es freilich nicht – sich eine Verfolgungsjagd mit der Polizei liefern aber auch nicht. Die nach dem Einsatz von Nagelfallen per Tastendruck wieder aufblasbaren Räder sind ebenfalls eine gute Idee, um den Cops ein Schnäppchen zu schlagen – auch im neuen Need for Speed. Den Fluchtwagen als U-Boot nutzen zu können, dürfte allerdings etwas schwieriger in die Realität umzusetzen sein. Trotzdem: Das Studium der letzten 50 Jahre Bond-Filmgeschichte birgt so einiges an realisierbaren Ideen für den Flüchtigen von heute.

Wer sein Können in Verfolgungsjagden als Fluchtwagenfahrer unter Beweis stellen möchte, kann dies ab sofort im neuen Need for Speed Most Wanted tun, das Playstation 3 und PS Vita erhältlich ist.

Need for Speed: Most Wanted – Neues Video zum Gameplay zeigt die PS Vita-Version

Heute ist ein neues Gameplay-Video zu “Need for Speed: Most Wanted”, das die PS Vita-Version des Titels zeigt. Man beachte dabei die sehr gut umgesetzten Licht- und Schatteneffekte sowie authentische Kollisionen.

Bisher fehlt jedoch die Spur von Street-Tuning-Aspekten, die den Vorgänger auf der Playstation 2 so markant und erfolgreich gemacht haben. Jegliche Anzeichen von Touchscreen-Einbindung fehlen ebenfalls.

Hängen Sie als “Most Wanted” die Cops ab und seien Sie schneller als Ihre Freunde und klüger als Ihre Rivalen. Mit einer rücksichtslosen Polizeimacht im Nacken, die Sie mit allen Mitteln zur Strecke bringen will, müssen Sie Entscheidungen in Sekundenbruchteilen treffen. Nutzen Sie die offene Welt zu Ihrem Vorteil: Finden Sie Verstecke und Sprünge und verdienen Sie sich neue Wagen, um immer einen Schritt voraus zu sein.

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Need for Speed: Most Wanted

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